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Empathisch werden und bleiben

Empathisch werden und bleiben

Warum Leader Empathie lernen muss.

Wie man in schwierigen Zeiten ein empathischer Leader wird und bleibt

In schwierigen Zeiten fällt es den Menschen leicht, ihren Ängsten und Sorgen zum Opfer zu fallen, eine natürliche Reaktion auf eine längere Zeit von Stress und Unsicherheit. Am Arbeitsplatz bedeutet dies, dass wir mehr denn je Führungskräfte brauchen, die einfühlsam sind – die die Fähigkeit haben, mitfühlend und sympathisch zu sein, die in die Fußstapfen eines anderen treten können, die die Bedürfnisse anderer verstehen und darauf reagieren können. Wenn Menschen sich gesehen, gehört und verstanden fühlen, ist das Führung wie sie sein soll. Und Empathie ist der Schlüssel.

Im Folgenden nenne ich Ihnen einige der Hauptmerkmale einfühlsamer Führungskräfte. Fragen Sie sich beim Lesen, wie viele Sie davon für sich beanspruchen können und wo Sie mehr tun könnten.

Empathische Führer hören aufmerksam zu.

Zuhören ist eine der wichtigsten Fähigkeiten großer Führungskräfte. Zu oft, wenn andere sprechen, hören wir nur halb zu. Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, denken wir oft darüber nach, was wir als Antwort sagen werden, oder unterbrechen. Die Lösung für diese schlechten Gewohnheiten – die sich noch verschlimmern können, wenn Angst und Stress auf einem hohen Niveau sind – ist Empathie. Bringen Sie Ihre volle Aufmerksamkeit ein und hören Sie zu, um zu verstehen.

Empathische Führer verkörpern Mitgefühl – sich selbst und anderen gegenüber.

Sie können nicht geben, was Sie nicht haben, und Sie können anderen nicht dienen, es sei denn, Sie kümmern sich zuerst um sich selbst. Die Praxis des Selbstmitgefühls – das heißt, sich selbst so zu behandeln, als würden Sie jemanden behandeln, der Ihnen wichtig ist – ist ein notwendiger Bestandteil von Empathie. Merke: Es geht bei Empathie also nicht nur um Ihr Gegenüber, sondern auch genau so um Sie selbst.

Empathische Führer bleiben in Verbindung.

Der Aufbau und die Aufrechterhaltung einer Verbindung ist der Schlüssel in jeder Beziehung, am Arbeitsplatz oder in Ihrem persönlichen Leben. Diese Verbindung erfordert Absicht und Anstrengung. Eine Ihrer obersten Prioritäten als einfühlsamer Führer in Krisenzeiten ist es, zu zeigen, dass Sie sich darum kümmern.

Empathische Führer kommunizieren häufig.

Als Führungskraft ist es wichtig, das, was Sie wissen, so früh wie möglich offen und klar zu kommunizieren. Auch wenn sich nichts ändert, schafft es Vertrauen und Glaubwürdigkeit, in Kontakt zu bleiben. Wenn Ihre Kommunikation unglaubwürdig oder unklar ist, kommen schnell schädliche Gerüchte in Umlauf.

Empathische Führer zeigen Wertschätzung.

Egal, ob es sich um ein kleines Wort der Bestätigung handelt, um ein Dankeschön an jemanden für eine gut gemachte Arbeit oder um eine Ankündigung oder E-Mail, in der eine starke Gruppenarbeit bestätigt wird: die Zeit, die Sie damit verbringen, Ihre Mitarbeiter zu erkennen und ihnen Wertschätzung zu zeigen, ist immer gut angelegt. Denken Sie daran, nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die Anstrengungen anzuerkennen und zu loben. Gerade in Zeiten der Unsicherheit hilft Wertschätzung den Menschen, sich bestätigt und geschätzt zu fühlen.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Empathie bedeutet, zuerst ein Verständnis für die Erfahrungen eines anderen zu teilen und dann mit Mitgefühl und Fürsorge zu reagieren. Empathie bringt uns als Menschen zusammen. Und gerade in Krisenzeiten gehört es zu den hilfreichsten Methoden, um Ihre Führungsfähigkeit zu verbessern.

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