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Zuhören lohnt sich!

Zuhören lohnt sich!

Wie Sie einen guten Draht zu Ihren Mitmenschen bekommen, indem Sie Ihre Zuhör-Fähigkeiten verbessern

Gute Zuhör- und Körpersprache-Fähigkeiten können Ihr Business enorm nach vorne bringen.

Es gibt eine Stärke, die alle langfristig erfolgreichen Geschäftsleute gemeinsam haben: die Fähigkeit, zu kommunizieren. Mit dem Zuhören fängt es an. Klar hat es auch mit Höflichkeit zu tun, aber das richtige Zuhören will gelernt sein. Und das kann den Unterschied nicht nur im Geschäftsleben machen.

Erlauben Sie ruhig mal Ihren Mitmenschen ihre Ideen und Erfahrungen mitzuteilen, ohne sie zu unterbrechen. Sie werden mehr erfahren, als Sie denken. Dieses Wissen können Sie dann als echter Leader nutzen. Je besser Sie die Leute kennen, die mit Ihnen oder für Sie arbeiten, desto besser können Sie mit Problemen und Herausforderungen umgehen.

Studien haben erwiesen, dass gute Zuhörer exzellente Problemlöser sind. Sie können schnell identifizieren worum es eigentlich geht und so herausfinden, wo der Schuh drückt. Wesentlich effizienter als Annahmen. Zudem ist es auch so, dass man durch genaues Zuhören wichtige Informationen bekommt, die helfen eine Lage besser beurteilen zu können. Das gilt für Gespräche mit Kunden ebenso wie mit Teammitgliedern.

Es gibt noch einen weiteren Vorteil des guten Zuhörens: Mehr Engagement Ihres Gegenübers. Ihr Gesprächspartner merkt, dass Sie sich für ihn interessieren und je interessierter Sie sind, desto mehr steigt seine Motivation, mit Ihnen zu arbeiten.

Zugegeben, gutes Zuhören ist nicht jedermanns Sache. Es braucht Übung und Bewusstsein.

Hier kommen drei Tipps, um ein besserer Zuhörer zu werden und seine Kommunikationsfähigkeit im allgemeinen zu verbessern:

Sorgen Sie für Ruhe in Ihren Gedanken

Solange Sie noch an andere Dinge denken, sind Sie nicht präsent in der Konversation. Wenn das Smartphone auf dem Tisch liegt und für Unterbrechung oder zumindest Ablenkung sorgt, dann bringen Sie es besser außer Sichtweite. Es ist so verführerisch, da ab und zu mal draufzuschauen, und sei es nur um auf die Uhr zu sehen. Dass man dabei noch nebenbei Mails checkt, passiert manchmal, ohne dass man es merkt. Besser ist es, das Handy ruhen zu lassen, auf lautlos zu stellen und die volle Aufmerksamkeit dem Gegenüber zu schenken. Nach dem Gespräch ist dann immer noch Zeit für einen Mail-Check.

Hilfreich ist es zudem, sich 5 oder 10 Minuten extra Zeit zu nehmen und einzuplanen zwischen zwei Meetings und anderen Gesprächen. Wer möchte, kann da eine Mini-Meditationseinheit einbauen. Das Meditieren besteht dabei nur aus zwei Worten: einatmen und ausatmen. Im Rhythmus des Atmens kommen Sie zur Ruhe und schenken in diesem Moment Ihrem Körper und Ihrem Geist die Aufmerksamkeit, die er braucht, um bestmöglich zu funktionieren.

Nach dieser Mini-Meditation fühlt man sich entspannter und frei, um in das nächste Thema zu starten.

Benutzen Sie positive Körpersprache

Zuhören geht nicht nur mit den Ohren. Um ihr Gegenüber zu ermutigen, weiterzusprechen, sind nonverbale Signale sehr hilfreich.

Es ist erwiesen, dass man sich wesentlich besser auf das konzentrieren kann, was gesagt wird, wenn Augenkontakt besteht. Untersuchungen ergaben, dass 60 bis 70 Prozent an Augenkontakt in einem Gespräch als optimal gilt. Wenn man weiß, dass in durchschnittlichen Gesprächen zwischen Erwachsenen der Augenkontakt nur zwischen 30 und 60 Prozent beträgt, wundert man sich nicht mehr über so manches Missverständnis.

Ein leichtes, gelegentliches Kopfnicken fördert das Verständnis ebenfalls.

Zuwendung zählt

Ebenfalls nicht zu unterschätzen: Die Zugewandtheit zum Sprecher.

Klaro, wenn Sie sich Ihrem Gegenüber zuwenden, geben Sie ihm damit positive Energie. Sie zeigen, dass Sie interessiert an ihm sind und ermutigen ihn damit.

Wer sich unterhält, um zu sprechen und zuhört, um zu antworten, der verpasst was in der Kommunikation. Es geht darum, Leute ihre Gedanken aussprechen zu lassen.

Wenn Sie jemand sind, der gerne vorprescht mit den eigenen Gedanken und dazu neigt, den Hauptrede-Anteil an sich zu reißen, dann hilft es, Notizen zu machen, während Ihr

Gegenüber spricht. So können Sie sich besser merken, was er zu sagen hat und später darauf reagieren.

Extra-Tipp am Schluss: Nehmen Sie eine Ihrer Konversationen aus und hören Sie sich diese danach nochmal an. Was hätten Sie anders machen können? Hat Ihr Gegenüber seinen Standpunkt klar machen können und haben Sie verstanden, worum es ihm ging? Hat die Konversation das gewünschte Ergebnis gebracht? Und haben Sie sich dieses im Vorfeld überlegt?

Kommunikation ist spannend und immer wieder anders. Entwickeln und üben Sie sich in Ihren Konversations- und Zuhörfähigkeiten, wann immer Sie können. Ein Coach kann Sie auch hier enorm voranbringen. Kaum jemand reflektiert so ehrlich und neutral wie ein geübter Kommunikationscoach.

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