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Die 11 besten Wege aus der Multitasking-Falle (Teil 1)

Die 11 besten Wege aus der Multitasking-Falle (Teil 1)

Wir kennen es alle: Wir schreiben eine Mail, telefonieren und klären nebenbei noch was am Smartphone per Messenger. Welche dieser Aufgaben ist am besten erledigt? Die Antwort ist: Keine. Die Mail landet erstmal im Entwurf-Ordner, nur um später dann doch eine neue zu tippen. Den Kontakt am Telefon rufen wir nochmal an, weil wir noch eine weitere Frage haben. Die Messenger-Nachricht ist, bei späterem Hinsehen, gar nicht gut gelungen und bietet Anlass für Missverständnisse.

Wenn Sie nicht gerade zu den (glücklichen?) 2 % der Bevölkerung gehören, die des Multitaskings wirklich mächtig sind, dann sind die jetzt folgenden Tipps genau richtig für Sie. Kleine Motivation vorab: Es gibt wissenschaftliche Studien die besagen, dass man bis zu 16 Stunden wöchentlich rausholen kann, wenn man das Multitasking ad acta legt.

Fokus mit Forbes
Das renommierte Forbes Magazine bestätigt ebenfalls, dass es effizienter ist, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren und Multitasking zu vermeiden.

 

So sagen Sie Multitasking den Kampf an

1. Den Tag nicht mit dem Smartphone beginnen
Für viele ist es schon zur Routine geworden: Der Blick aufs Handy direkt nach dem Aufwachen. Das ist jedoch kontraproduktiv, da dem Körper die morgens noch nötige Ruhe genommen wird und gleich in den Alltag mit allen Fragen und Herausforderungen hineingesprungen wird. Ein rein reaktiver Modus. Produktivität ist hier nicht zu erwarten. Besser ist es, die Mails und Nachrichten zu checken, wenn man wirklich die Zeit dazu hat.

 

2. Äußere Störfaktoren abstellen
Abstellen ist hier wörtlich gemeint. Stellen Sie Ihre Push-Nachrichten ab, sorgen Sie dafür, dass Sie Ihre Mails nur in bestimmten Abständen abrufen und schließen Sie auch mal die Tür zu Ihrem Zimmer. Alles, was hereinkommt, schiebt sich in Ihre Gedanken und zwischen Sie und die Lösung.

 

3. Prio-Liste anlegen
Als ersten Arbeitsschritt legen Sie eine Liste an mit den wichtigsten Aufgaben des Tages. Nach Prioritäten geordnet. Diese Liste ist Ihr Fahrplan für den Tag. Dann arbeiten Sie diese Aufgaben der Reihe nach ab. Der Reihe nach.

 

4. Achtsam sein
Diese Form der Achtsamkeit hat jetzt weniger mit Yoga und anderen fernöstlichen Bewusstseinspraktiken zu tun, als viel mehr mit einer Wachsamkeit und einem geschärften Bewusstsein für das eigene Tun. Soll heißen: Wann immer Sie sich dabei erwischen, dass Sie doch mal eben eine Mail öffnen oder eine andere Aufgabe schnell zwischendurch schieben möchten, erinnern Sie sich an Ihr Vorhaben: Multitasking vermeiden, eines nach dem anderen erledigen. Um so am Ende weniger Stress und mehr Produktivität zu erleben.

 

5. Eine Störzeit festlegen
Das Ignorieren der Mails und anderen eingehenden Kommunikationsversuche bringt natürlich auf Dauer nichts. Stattdessen legen Sie einen bestimmten Zeitraum fest, in der Sie täglich Ihre Mails abrufen, telefonisch erreichbar sind, die Tür offen haben, etc.. Diese Zeiten kommunizieren Sie auch nach außen. Das zeigt, dass Sie Ihr Zeitmanagement im Griff haben. Mit der Zeit wird das in Ihre Routine übergehen und Sie werden sich wundern, wie viel Zeit Sie plötzlich für Inspiration und Produktivität übrig haben.

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